Internationales Konsortium erkundet die Region

Veröffentlichungsdatum09.06.2026Lesedauer1 MinuteKategorienInPUT, News für Startseite
Eine Gruppe von Menschen, die auf einer Straße stehen

Im Rahmen des Forschungsprojekts InPUT der TU Wien besuchte am 28. Mai ein internationales Konsortium mit Partner aus Belgien, Portugal, Österreich und den Niederlanden die Region Römerland Carnuntum. Ziel des Projekts ist es, gemeinsam mit lokalen Akteur:innen Strategien für lebenswerte und gut erreichbare Stadtrandregionen zu entwickeln.

Die Exkursion führte die Teilnehmer:innen zu verschiedenen Stationen in der Region. Gestartet wurde am Bahnhof Gramatneusiedl, bevor die Gruppe nach Bruck an der Leitha weiterreiste. Dort gewährten die Radlobby und der Energiepark spannende Einblicke in ihre Arbeit und ihre Beiträge zu nachhaltiger Mobilität und regionaler Entwicklung. Den Abschluss bildete ein Besuch in Hainburg an der Donau.

Die Wege zwischen den einzelnen Stationen wurden bewusst mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt, um die Mobilitätssituation in der Region aus erster Hand zu erleben. Der Regionalentwicklungsverein Römerland Carnuntum begleitete die Gruppe auf einem Teil der Strecke und nutzte die Gelegenheit, regionale Herausforderungen und Potenziale in den Bereichen Erreichbarkeit, Infrastruktur und Alltagsmobilität zu thematisieren.

Der Austausch mit den internationalen Projektpartner bot wertvolle Einblicke und zeigte, welche Bedeutung regionale Erfahrungen für die Entwicklung zukunftsfähiger Mobilitätslösungen auf europäischer Ebene haben.

Angelika Svoboda, BSc.Bürgerbeteiligung, Bildung, Wissentransfer